Studie zu kognitiven Fähigkeiten

Studie zu kognitiven Fähigkeiten

Forscher der Universität Princeton haben einen auf den ersten Blick paradoxen Zusammenhang zwischen der Lesbarkeit von Schriften und dem Verständnis des Lesers herausgefunden. Texte, die in schwer leserlichen Schriften gedruckt sind, werden demnach leichter behalten als leicht lesbare angenehme Inhalte in gängigen Schriftarten.

Die Forschungsergebnisse erscheinen im Wissenschaftsjournal "Cognition". Mehr kognitive Anstrengung führe zu einer tiefergehenden Verarbeitung und letztlich zu besseren Ergebnissen beim Speichern und Abrufen des Wissens, hießt es.

(Quelle: ARD-Text)