Studie zu Tabubrüchen im Fernsehen
Studie zu Tabubrüchen im Fernsehen
Grenzüberschreitungen und die Verletzung gesellschaftlicher Tabus werden im Fernsehen als bewusste Strategien eingesetzt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Landesanstalt für Medien in Düsseldorf. Für die Studie "Skandalisierung im Fernsehen" wurden 418 Fernsehformate auf 29 Kanälen zwischen den Jahren 2000 und 2009 untersucht.
RTL stellte die Studie und ihre Methodik infrage. In ihr werden zum Beispiel die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" und das Coaching-Format "Super Nanny" kritisiert.
(Quelle: ARD-Text)
