Skulpturen von Hannes Meinhard
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Merkel und Sarkozy fordern Sonderkonto von Athen
Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy haben Griechenland aufgefordert, endlich die Sparauflagen der internationalen Troika zu erfüllen. Zudem schlugen sie ein Sperrkonto für Athens Schuldendienst vor. Am Abend kam die griechische Regierung einer Forderung der Sparkontrolleure nach.
Russlands Außenminister Lawrow reist nach Damaskus
Es ist ein Besuch mit ungewissem Ausgang für Russlands Außenminister Lawrow. In Damaskus will er mit Präsident Assad über die andauernde Gewalt in Syrien sprechen. Doch kaum jemand glaubt an einen Durchbruch, deshalb wird auf unterschiedlichen internationalen Ebenen nach anderen Lösungen gesucht.
Sarkozy im Wahlkampf: gemeinsames Interview mit Merkel
"Ich hege Bewunderung für Frau Merkel", sagt Frankreichs Präsident Sarkozy. "Ich unterstütze Nicolas Sarkozy - egal was er tut", sagt die Bundeskanzlerin. Diese deutsch-französischen Liebesschwüre kommen nicht überall gut an, denn Sarkozy kämpft innenpolitisch um seine Wiederwahl - und Merkel hilft ihm dabei.
Rumänien: Geheimdienstchef soll Ministerpräsident werden
Nach dem Rücktritt der Regierung in Rumänien soll der Direktor des Auslandsgeheimdienstes, Ungureanu, neuer Ministerpräsident werden. Er hat nun zehn Tage Zeit, ein neues Kabinett zusammenzustellen, das er dem Parlament zur Abstimmung vorstellt. Die Opposition fordert vorgezogene Neuwahlen.
Zugefrorene Flüsse behindern Schifffahrt immer stärker
Kaum etwas bewegt sich noch auf Elbe, Main oder dem Mittellandkanal. Eismassen behindern die Binnenschifffahrt in weiten Teilen Deutschlands. Einzig Rhein und Mosel sind noch befahrbar. In Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern wurde derweil ein neuer Kälterekord gemessen: minus 28,7 Grad.
Der Balkan kämpft mit dem extremen Wetter
Die eisigen Temperaturen haben weite Teile Europas fest im Griff. Besonders extremes Wetter herrscht auf dem Balkan. In Bosnien türmt sich der Schnee meterhoch, in Serbien sind tausende Menschen von der Außenwelt abgeschnitten und in Bulgarien brach durch das Tauwetter ein Staudamm.
Seit 60 Jahren auf dem englischen Thron: Die gelassene Königin
Im 60. Jahr auf dem Thron könnte die Queen kaum beliebter sein. Nur einmel geriet ihr Verhältnis zum Volk ernsthaft in Schräglage: Als Lady Diana starb. Lange zögerte Elizabeth II. und tat dann das, was das Volk erwartete und ihr selbst immer am schwersten fiel: Sie zeigte öffentlich Emotionen.
(c) Tagesschau (ARD)

