Artikel 2010

Stoppt Internet-#Zensur und Kriminalisierung von Kreativen!

Stoppt Internet-#Zensur und Kriminalisierung von Kreativen!

Twitter gefährlicher als Zigaretten und Alkohol | Pressetext

Experten über Suchtpotenzial sozialer Netzwerke jedoch uneins Auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten ist leichter, als dem Twittern oder E-Mails-Checken zu entsagen. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Chicago Booth School of Business http://chicagobooth.edu . “Methodisch gesehen würde ich sehr vorsichtig sein, das Verlangen nach sozialen Netzwerken mit Suchterkrankungen gleichzustellen, da sonst die Gefahr einer Verniedlichung solcher komplexen Krankheitsbilder besteht”, erklärt Michael Musalek vom Anton Proksch Institut http://api.or.at im Gespräch mit pressetext. Selektierte Population Wilhelm Hofmann und sein Team haben im Zuge der Studie die täglichen Wünsche von 205 Personen im Alter zwischen 18 und 55 Menschen in und um Würzburg analysiert. Zudem wollten sie wissen, wie weit die Probanten ihrem Verlangen widerstehen können. Schlaf und Sex waren die größten Bedürfnisse der Teilnehmer. mehr

FIM-Studie 2011 (Familie, Interaktion & Medien) vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest

Das Fernsehen ist in deutschen Familien das wichtigste Medium. Fast drei Viertel aller Kinder und Jugendlichen von 3 bis 19 Jahren schauen regelmäßig (mindestens mehrmals pro Woche) gemeinsam mit ihren Eltern fern. 45 Prozent der Eltern hören regelmäßig mit ihren Kindern gemeinsam Radio und 13 Prozent gehen regelmäßig zusammen ins Internet. Bücher spielen vor allem für die jüngsten Kinder ein wichtige Rolle: 82 Prozent der 3- bis 5-Jährigen bekommen regelmäßig von ihren Eltern vorgelesen oder lesen gemeinsam mit ihnen. Auch in der innerfamiliären Kommunikation spielt das Medium Fernsehen und seine Inhalte eine wichtige Rolle. Fast zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen geben an, regelmäßig über ?Fernsehen oder was man im Fernsehen gesehen hat? mit der Familie zu sprechen. Wenn es darum geht, wer sich zuhause mit den verschiedenen Medien am besten auskennt, sind die Rollen klar verteilt: In Sachen Fernsehtechnik und -geräte sowie bei Computerfragen besitzt nach Angaben aller Familienmitglieder der Vater in der Regel das größte Know-how. Die Mutter wird hingegen oftmals als Bücherspezialistin der Familie genannt, die Kinder kennen sich am besten mit Computer- und Konsolenspielen aus. Die wichtigste Tageszeit um sich in der Familie zu unterhalten und über Erlebnisse auszutauschen ist der Abend. Beim Abendessen und vor [...]

Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen | Gulli

US-amerikanische Wissenschaftler der Stanford University fanden heraus, dass Multitasking bezogen auf gleichzeitigen Medienkonsum sich negativ auf die emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirken kann. Manche der befragten Jugendlichen unterschieden sich signifikant von Altersgenossen. Die Auswirkungen dieses Phänomens schlagen sich vor allen im sozialen Bereich wieder. Viele der befragten Mädchen, die angaben, viel gleichzetig zu surfen und fernzusehen, fühlten sich weniger von Gleichaltrigen akzeptiert und schliefen weniger. Befragt wurden für diese Studie 3.461 Mädchen im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Gefragt wurde unter anderem, wie viel Zeit die Mädchen pro Tag mit Fernsehen, Surfen, Chatten, Telefonieren, Hausaufgaben und SMS-Schreiben verbringen. Auch wurde gefragt, ob mehrere dieser Tätigkeiten zur gleichen Zeit ausgeübt werden. Als einen Grund für den negativen Einfluss auf die emotionale Entwicklung der Befragten vermuteten die Wissenschaftler, dass persönliche Gespräche mit Mitmenschen wichtig seien. mehr

Neues Gesetz: Südkoreanische Jugendliche dürfen nur noch drei Stunden am Tag spielen |Onlinewelten

Die Regierung von Südkorea unternimmt offenbar auch weiterhin Anstrengungen, um Jugend des Landes vor der Sucht nach Videospielen zu schützen. Nachdem man erst im vergangenen Jahr das sogenannte ‘Cinderella-Gesetz’ auf den Weg brachte, durch das es Jugendlichen unter 16 Jahren verboten wurde, zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens Online-Spiele zu konsumieren, müssen sich jüngere Gamer nun offenbar weiteren Einschränkungen unterwerfen. Eine neue vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus auf den Weg gebrachte Gesetzesinitiative sieht vor, dass jüngere Spieler nicht mehr länger als zwei Stunden am Stück und insgesamt nur noch drei Stunden täglich mit Videospielen verbringen dürfen. mehr

Facebook ausdrucken?

Facebook ausdrucken?

Kinder fühlen sich ohne Internet traurig und einsam | Telepolis

Nach einer britischen Umfrage haben Kinder und Jugendliche eine starke emotionale Beziehung zu den digitalen Techniken Angeblich sind nicht nur die Jugendlichen, sondern auch schon die Kinder abhängig vom permanenten Zugang zum Informationsstrom. Nach einer Umfrage des britischen Verbraucherforschungsinstituts Intersperience meint die Hälfte der Kinder unter 12 Jahren, sie würden ohne Internet traurig sein, zudem machen die Kinder mehr online als die Erwachsenen. Und schon Säuglinge sind mit Touchscreen-Geräten wie dem iPAD vertraut und sollen Familien deren Hauptbenutzer sein. Gerne wird davon gesprochen, dass es eine Internetsucht oder -abhängigkeit gebe. Versuche allerdings, die “Internetstörung” – man spricht nicht mehr von Sucht – als neues Krankheitsbild in das wichtige Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Geistiger Störungen) einzuführen, sind vorerst gescheitert. Zwar gehen manche Berichte von einer großen Zahl an angeblich Internetsüchtigen aus und werden Therapien angeboten, in China teilweise recht rüder Art, während in Großbritannien ein Krankenhaus anbietet, die Sreenager wieder zu Teenagern zu machen. aber die Sachlage bleibt umstritten, zumal die Internetsucht sich den Platz streitig machen muss mit anderen angeblichen Süchten wie der Internetsex- oder der Computerspielsucht, es wird aber auch von der Handysucht gesprochen. Besser wäre daher, von einer Information Deprivation Disorder [...]

Deutscher Computerspielpreis Preisträger im Wettbewerb 365 Orte im Land der Ideen

Der Deutsche Computerspielpreis wurde im Rahmen des Wettbewerbs ?365 Orte im Land der Ideen? aus über 2.000 Bewerbungen als ?Ausgewählter Ort 2012? ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb suchen die Standortinitiative ?Deutschland ? Land der Ideen? und die Deutsche Bank seit 2006 gemeinsam jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist der Deutsche Computerspielpreis im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands. Der Deutsche Computerspielpreis prämiert innovative, kulturell und pädagogisch wertvolle Computerspiele. Die mit insgesamt 385.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von den Branchenverbände BIU e.V. und G.A.M.E. e.V. gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsminister Bernd Neumann, in einer gemeinsamen Galaveranstaltung mit LARA ? Der Deutsche Games Award vergeben. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 26. April 2012 im Rahmen der Deutschen Gamestage (24.-28. April 2012) im Umspannwerk Alexanderplatz in Berlin statt. Informationen zum Deutschen Computerspielpreis unter www.deutscher-computerspielpreis.de sowie in anhängender Pressemeldung. Informationen zu “Deutschland – Land der Ideen” unter ww.land-der-ideen.de.

Deutsche Gamestage wachsen mit neuen Inhalten | GamesMarkt

Die Deutschen Gamestage werden 2012 weiter wachsen. Statt wie bislang drei Tage wird sich im April volle fünf Tage in der Hauptstadt alles um das Thema Games drehen. Neue Inhalte und eine neue Location sorgen für frischen Wind. IDG Entertainment wird so in diesem Jahr erstmals mit Making Games Talents auf den Deutschen Gamestagen vertreten sein. “Dass die deutsche Games-Branche einen großen Nachwuchsbedarf hat, ist längst nichts Neues mehr. Die Talentbörse ist deshalb eine absolut sinnvolle Ergänzung für das Portfolio der Deutschen Gamestage, die den Teilnehmern einen zusätzlichen Mehrwert bietet”, kommentiert Elmar Giglinger, Geschäftsführer Standortmarketing beim Medienboard Berlin-Brandenburg. Stattfinden werden die Deutschen Gamestage 2012 vom 24. bis 28. April im Herzen von Berlin im Café Moskau an der Karl-Marx-Allee. Quelle: GamesMarkt.de

Nominierungen für das “MMO of the Year 2012″ stehen fest

Wahl der besten Onlinespiele startet am 1. Februar 2012 Egal ob im Browser, als Download oder auf mobilen Endgeräten, beim “MMO of the Year 2012″ werden die besten Onlinegames gewählt. Die vom Onlinespiele-Magazin mmofacts.com initiierte Preisverleihung gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für das angesagte Computerspielegenre. Heute wurden die Nominierungen für die Jurypreise in den insgesamt über 21 Kategorien auf der offiziellen Webseite http://mmooftheyear.com/de bekannt gegeben. “MMO” steht für Massively Multiplayer Onlinegame. Das sind Onlinespiele mit gleichzeitig mehreren tausend Spielern in ein und derselben Spielwelt, wie beispielsweise Travian, World of Warcraft oder Pocket Legends. Wie in den Vorjahren werden mehrere zehntausend Teilnehmer erwartet, wenn die Spieler – parallel zur Abstimmung der Jury – in allen Kategorien ihre eigenen Favoriten wählen dürfen. “Wir rechnen wieder mit einem enormen Interesse an der Preisverleihung. Im letzten Jahr wurden bei der Publikumswahl über 54.000 Stimmen abgegeben und die Webseite verzeichnete über 500.000 Besucher. Gleichzeitig gab es mehrere tausend Beiträge auf Facebook und Twitter”, so Christian Justus, Chefredakteur des Veranstalters mmofacts.com. Das “MMO of the Year 2012″ wird ermöglicht durch BoaCompra, European Games Group, HitFox, InnoGames und zahlreiche weitere Sponsoren sowie die Medienpartner Gamesdynamite, Gamessphere, Games-Career.com und OGLabs. Start der Abstimmung ist am 1. Februar [...]

Social-Media-Verbote für Kinder unter Beschuss | Pressetext

Die Sorge von Eltern und Lehrern über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder und Schüler in sozialen Netzwerken sind unbegründet oder zumindest fehlgeleitet, so Danah Boyd, Social-Media-Expertin bei Microsoft und der New York University http://nyu.edu . “Wir müssen Kindern die Freiheit zugestehen Dinge online zu erforschen und zu erleben, die ihnen nützlich sein können”, sagt Boyd gegenüber der New York Times. Die wahren Probleme seien in der “Offline-Welt” der Kinder zu finden: Es mangele an Raum zum Entfalten und Austoben. Angst vor Abenteuern “Kinder können überhaupt nicht mehr herumstreunen”, sagt Boyd. Sein Kind mit dem Fahrrad in der Nachbarschaft herumfahren zu lassen, würde heute als gefährlich angesehen, obwohl das Leben der Kinder viel sicherer sei, als früher. Junge Menschen suchen sich ihre Abenteuer nun im Internet, so Boyd. mehr

Kindersicherung Google+ für Jugendliche |Golem

Google öffnet sein soziales Netzwerk Google+ ab sofort auch für Jugendliche und führt zugleich spezielle Sicherungsmechanismen für Nutzer unter 18 Jahren ein. Bisher galt ein Mindestalter von 18 Jahren für Google+. Ab sofort kann jeder mit einem Google-Account auch bei Google+ mitmachen. Damit öffnet Google sein soziales Netzwerk für Jugendliche, denn bisher galt hierfür ein Mindestalter von 18 Jahren. Dieses sinkt nun auf 13 Jahre, denn das ist bei Google in den meisten Ländern das Mindestalter für einen Google-Account. Die Gruppe der unter 18-Jährigen ist für Google besonders relevant, da Nutzer in diesem Alter besonders aktiv im Internet unterwegs sind. Allerdings hat Google nicht nur das Mindestalter für die Teilnahme an Google+ gesenkt, sondern auch neue Sicherungsmechanismen für junge Google+-Nutzer eingeführt. So will Google sie vor zu viel Öffentlichkeit und “oversharing” bewahren. mehr

Neues Igel-Portal für Verbraucher | Stuttgarter Zeitung

Abzocke oder sinnvolle Vorsorge? Wer vom Arzt oder einer seiner tüchtigen Mitarbeiterinnen schon einmal auf zusätzliche individuelle Gesundheitsleistungen – kurz Igel-Leistungen – angesprochen wurde, hat vielleicht bereits die Erfahrung gemacht: es ist nicht ganz einfach, diese Angebote abzulehnen. Wer will schon ausgerechnet an der eigenen Gesundheit sparen? Tut man es doch, schleicht sich früher oder später womöglich das ungute Gefühl ein, die Chance auf Prävention verpasst zu haben. Bisher blieb Patienten nicht viel mehr übrig, als auf den Rat der Sprechstundenhilfe, die Empfehlung des Arztes oder die Einschätzung von Verbraucherschützern zu hören. Im Zweifel entscheiden sich viele für die Prophylaxe: Etwa 1,5 Milliarden Euro geben gesetzlich Versicherte pro Jahr in deutschen Arztpraxen für Igel-Leistungen aus. mehr Igel-Portal

Max-Planck-Institut Vorratsdatenspeicherung hilft Verbrechensbekämpfung nicht | Golem

Immer wieder behaupten Innenpolitiker und Strafverfolger, fehlende Vorratsdatenspeicherung führe dazu, dass Kindesmissbrauch, Morde und islamistischer Terrorismus nicht konsequent verfolgt werden könnten. Eine Studie des Max-Planck-Instituts hat dafür keinen Beleg gefunden. Das Ende der Vorratsdatenspeicherung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom März 2010 hat nicht zu einer Schutzlücke geführt. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten der kriminologischen Abteilung des Max-Planck-Instituts (MPI) für ausländisches und internationales Strafrecht, das dem Chaos Computer Club (CCC) vorliegt. Der Chaos Computer Club hat das 271-seitige Dokument vom Juli 2011 öffentlich gemacht. Eine Anfrage von Golem.de beim Max-Planck-Institut, ob die Studie echt ist, wurde bislang nicht beantwortet. Das Gutachten führt aus, dass eine Beurteilung dazu, ob es eine Schutzlücke gibt, wegen unsicherer statistischer Datengrundlage und dem “Fehlen systematischer empirischer Untersuchungen und sehr unterschiedlichen Einschätzungen bei den unmittelbar betroffenen Praktikern” schwerfalle. “Die Diskussion ist deshalb bestimmt durch den Verweis auf Einzelfälle und eine besondere Betonung der besonderen Schutzbedürftigkeit von jungen und alten Menschen, die in den unübersehbaren Verweisen auf das Leid sexuell missbrauchter Kinder und in nachdrücklichen Hinweisen auf die außerordentliche Niedertracht einer gezielten Ausbeutung der Schwächen alter Menschen zum Ausdruck kommt. Die auf Einzelfälle gegründete Argumentation weist den Einzelfall als ‘typisch’ aus, ohne dass dies aber empirisch [...]

Iwata bestätigt internationalen Wii-U-Start 2012

Iwata bestätigt internationalen Wii-U-Start 2012

(c) Gerald Jörns - Computerspielberatung.de