Artikel 2010

Selbstständig machen, aber richtig

Selbstständig machen, aber richtig: Medienboard Berlin-Brandenburg veranstaltet Workshop an der Games Academy Die Game Branche boomt und gerade Berlin gilt als das Zentrum junger Kreativer mit neuen Geschäftsideen und Gründergeist. Das Medienboard Berlin-Brandenburg gibt am 25. Mai Interessierten Einblick in den Förderdschungel. Ein Game Start Up Studio berichtet aus eigener Erfahrung. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Games Academy in den Fachbereichen Game und Animated Film, aber auch interessierte Besucher sind willkommen. An der Berliner Schule für Game Development und Animation wird am Freitag, den 25. Mai, Rangeen Katharina Korami, Koordinatorin Förderung Innovative Audiovisuelle Inhalte und Standortprojekte des Medienboard Berlin-Brandenburg die Studierenden über die Grundlagen der öffentlichen Finanzierung und Beantragung von Fördergeldern beraten. Im Rahmen ihres Seminars geht es um konkrete Handlungsanweisungen: welche Arten der Förderung gibt es, wie und wo können diese beantragt werden, welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden. Vor allem die Anforderungen an Akteure im Transmedialen Umfeld sind gestiegen, für den animierten Film, VFX- und SFX-Inhalte werden auch diese Förderprogramme immer interessanter. Die Veranstaltung wird durch das Start Up Unternehmen Newtracks http://www.newtracks.biz/ begleitet. Hervorgegangen aus Absolventen der Games Academy berichtet das 2011 gegründete Berliner Studio für Social Games am eigenen Beispiel über Fallen im Antragsdschungel und gibt [...]

USK veröffentlicht Jahresbericht

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat einen ausführlichen Jahresbericht veröffentlicht, in dem die Jugendschutzeinrichtung die Schwerpunkte ihrer Arbeit in den Jahren 2010 und 2011 dokumentiert. ?In den vergangenen zwei Jahren hat sich die USK grundlegend neu aufgestellt.?, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK, ?damit können wir als umfassend anerkannte Selbstkontrolle auch in Zukunft als einheitlicher Ansprechpartner bei den Themen Jugendschutz und Computerspiele wirken?. Der Jahresbericht stellt die Neugestaltungen von Außenauftritt und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Überarbeitung der Verfahrensgrundlagen und das Erschließen zusätzlicher Tätigkeitsfelder dar. Des Weiteren wird ein Einblick in die Prüfverfahren und die Organisationsentwicklung gegeben und eine detaillierte Prüfstatistik bereitgestellt. Der Jahresbericht steht unter http://www.usk.de/media/USK-Jahresbericht-2010-11.pdf zum Download zur Verfügung.

Rollenspielfieber Neue Computer-Games von ?Diablo III? bis ?Risen? | Focus

?Diablo III? hat einen fulminanten Verkaufsstart hingelegt und die Game-Server weltweit in die Knie gezwungen. Doch in letzter Zeit sind auch andere Spiele auf den Markt gekommen, die vielleicht eine interessante Alternative sind. Ein Überblick. Eigentlich ist das späte Frühjahr nicht unbedingt die Saison für ausgedehnte Rollenspiele. Trotzdem sind in den letzten Wochen und Tagen gleich drei große Titel aus diesem Genre erschienen. Neben Fortsetzungen von ?Diablo? und ?Risen? kam auch ?Tera? nach Europa. Fantasy, Massen-Mehrspieler oder Action: Mit ?Risen 2: Dark Waters?, ?Tera? und ?Diablo III? ist für jeden Rollenspieler etwas bei den PC-Spiele-Neuerscheinungen dabei. Sogar Liebhaber von klassischen Dungeon Crawlern kommen mit dem exotischeren ?Legend of Grimrock? auf ihre Kosten. Wer damit nichts am Hut hat, kann immer noch beim Motocrossrennspiel ?Mud: FIM Motocross World Championship? den Kickstarter treten. ?Diablo III? ? Platzhirsch unter den Action-Rollenspielen Mit ?Diablo III? ist heute der Platzhirsch unter den Action-Rollenspielen ist in den Handel gekommen und geht damit in die bereits langersehnte dritte Runde. Am Anfang des Games darf sich der Spieler für eine von fünf Charakterklassen entscheiden: Barbar, Hexendoktor, Zauberer, Mönch oder Dämonenjäger. Anders als beim Vorgänger fristet die Heldengilde ihr Dasein nicht nur in dunklen Katakomben, sondern stößt auch in [...]

Was Eltern über soziale Netzwerke wissen müssen | Focus

Ich bin dann mal auf Facebook Feiertags und wochenendes chattet der Nachwuchs stundenlang oder postet neue Fotos. Eltern kommt das bestenfalls sinnlos vor, schlimmstenfalls gefährlich. Soziale Netzwerke sind Alltag, doch risikolos sind sie nicht. Viele Eltern haben ein ungutes Gefühl, wenn ihre Kinder mehr Zeit mit SchülerVZ, Google+ und Facebook verbringen als mit ihnen. Und oft fehlt ihnen jedes Verständnis dafür, dass sich Jugendliche lieber dort austauschen, als sich nachmittags zu treffen. Aber soziale Netzwerke sind für heutige Teenager Alltag. ?Sie sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr zu verbannen?, sagt Heinz Thiery von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). Eltern sollten das akzeptieren. ?Sie können diesen Kampf nicht durch Verbote gewinnen.? Allerdings sei es gleichzeitig wichtig, dass Eltern sich mit dem Thema beschäftigen, argumentiert der Leiter der bke-Online-Beratung. Das Social Web sei für Jugendliche mittlerweile die wichtigste Form der Internetnutzung, erklärt Tobias Arns vom IT-Verband Bitkom. Mehr als 90 Prozent der zwischen 14- und 29-Jährigen nutzten die sogenannten Social Media, vor allem soziale Netzwerke. Mehr

Spielkonsolen Die Geschichte der Games begann mit einem Punkt | Zeit

Vor 40 Jahren erfand Ralph Baer, Mitarbeiter einer amerikanischen Rüstungsfirma, einen Kasten namens “Brown Box”. Es war die Geburtsstunde der Spielkonsolen. Seine Vorgesetzten beim US-Militärzulieferer Sanders waren nicht begeistert, als Ralph Baer ihnen 1966 von seiner Idee erzählte. Man könne Fernsehgeräte interaktiv nutzen? Er verschwende die Zeit des Unternehmens, teilten sie ihm mit. Aber der gelernte Fernsehtechniker wusste es besser. Baer ahnte, dass sich mit TV-Geräten noch mehr anstellen lassen würde. Millionen Menschen hatten in den siebziger Jahren einen Fernseher in ihren Wohnzimmern stehen. Das TV-Gerät als kommunikative Einbahnstraße? Das sah Ralph Baer anders. Sätze enden mit einem Punkt ? die Geschichte der Videospiele beginnt damit. Zusammen mit seinen Kollegen Bill Harrison und Bill Rusch ließ er einen eingeblendeten Punkt auf dem Fernsehbildschirm hin und her wandern. Dazu brauchte es ein Steuergerät. Besser wären doch zwei Punkte und zwei Steuergeräte, dachten sich die Techniker. Dann könne man sich gegenseitig auf dem Bildschirm verfolgen. Und wenn man noch einen dritten Punkt hinzufüge, dann könne man den ersten Punkt mit den anderen Punkten von einer Seite zur anderen spielen. Insgesamt entwickelten die beiden Bills zusammen mit Ralph Baer sieben Heimkonsolen-Prototypen. Den letzten nannten sie Brown Box. mehr

Über 100 Minuten täglich werden im Internet verbracht | Pressetext

Smartphone-Boom und Always-On Mentalität – doch aktive Nutzungszeit steigt kaum 80 Prozent der Gesamtbevölkerung nutzen das Internet, damit hat sich die Internetpenetration in Österreich stabilisiert. Die Verwendung selbst wird allerdings immer vielfältiger und flexibler. Nicht zuletzt verändert der anhaltende Smartphone-Boom und damit die Möglichkeit, immer und überall online zu sein, die Nutzergewohnheiten. Insbesondere leicht zugängliche Online-Tätigkeiten machen das Surfen unterwegs effizient. Die gesamte aktive Nutzungszeit steigt aber nur langsam. Das ist das Ergebnis des aktuellen Austrian Internet Monitor-Consumer AIM-C der INTEGRAL Marktforschung. Durchschnittlich zwölf Stunden pro Woche, also rund 103 Minuten täglich, verbringen die zumindest gelegentlichen Internetnutzer aktiv im Internet. Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 bedeutet dies einen Anstieg um weniger als zehn Minuten pro Woche. Dabei wird an fünf von sieben Tagen ins World Wide Web eingestiegen. “Die geringe Wachstumsrate der aktiven Nutzung zeigt auf, dass nur ein beschränktes Zeitbudget für die volle Aufmerksamkeit auf verschiedene Online-Tätigkeiten zur Verfügung steht. mehr

Telekom-Kinderschutz hat noch gravierende Mängel | Welt

Exklusiv für ihre Kunden bietet die Telekom eine Kinder- und Jugendschutz-Software an. Doch ein Test entlarvt große Schwächen: Ein Porno-Portal und gewaltverherrlichende Seiten werden nicht blockiert. Computer und Internet sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr wegzudenken. Doch das Internet ist kein Ponyhof ? es bietet eben auch Sex, Gewalt, Hass und jede Menge Schund. Viele Eltern suchen daher nach Möglichkeiten, wie sie ihre Sprösslinge vor den schlechten Seiten des Internets schützen können. Schnelle Hilfe versprechen die Anbieter von Kinderschutz-Programmen. Da mischt jetzt auch die Telekom mit und bietet ihren brandneuen Gratis-Kinderschutz zum Download an. Allerdings können nur DSL-Kunden der Telekom diese Software nutzen. Von offizieller Seite hat der Telekom-Kinderschutz übrigens bereits seinen Segen: Die Software erhielt die Freigabe der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Doch wie gut ist sie wirklich? Computer Bild hat das digitale Kindermädchen auf die Probe gestellt. Gravierende Lücken Eine Schlüsselfunktion von Kinderschutz-Programmen ist das Blockieren nicht altersgerechter Internetinhalte. Doch genau in diesem zentralen Punkt zeigte der Telekom Schutz im Computer Bild-Test gravierende Schwächen: Ein Viertel der überprüften Seiten blockierte der Schutz nicht, darunter ein deftiges Porno-Portal mit Links zu anderen eindeutigen Angeboten sowie gewaltverherrlichende Video- und Nazi-Seiten. mehr

Smartphones verändern reales Privatsphären-Konzept | Pressetext

Forscher: Nutzer brechen mit traditionellen Verhaltensregeln der Universität Tel Aviv http://www.tau.ac.il haben mittels einer Umfrage unter 150 Freiwilligen die Auswirkungen von Smartphones auf das Konzept Privatsphäre in öffentlichen Räumen untersucht, wie aftau.org berichtet. Die Hälfte der Befragten waren Smartphone-Nutzer. Die Ergebnisse legen nahe, dass Smartphones tatsächlich zu Verhaltensänderungen im öffentlichen Raum führen. Die Besitzer der modernen Telefone haben beipielsweise weniger Hemmungen, private Gespräche in der Öffentlichkeit zu führen. Um genauere Daten zu erhalten, werden die Forscher bald Smartphone-Nutzung elektronisch protokollieren. Rückzug in Smartphone-Blase “Zwischen technologischer und gesellschaftlicher Entwicklung besteht eine Wechselwirkung. Die größte Auswirkung der Smartphones ist die Grundeinstellung der Vernetzbarkeit”, sagt Stefan Strauß vom Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften http://www.oeaw.ac.at gegenüber pressetext. mehr

“Diablo III”-Start: GameStop öffnet zum Mitternachtsverkauf | GamesMarkt

“Diablo III”-Fans müssen nicht unbedingt bis in die Hauptstadt fahren, um noch in der Nacht ein Exemplar des Action-Rollenspiels zu ergattern. Auch einige GameStop-Filialen öffnen zu nachtschlafender Stunde, um den “Diablo III”-Hype auszukosten. Laut GameStop-Homepage nehmen folgende Filialen am mitternachtsverkauf teil: Berlin, Gropius-Passagen Kiel, Sophienhof Lübeck, Mönkhof Karree Hildesheim Potsdam Konstanz, Lago Shopping Center Minden Herford Aachen, Holzgraben Brühl, Giesler Galerie Quelle: GamesMarkt.de

Gerücht: iPad Mini mit 8 GByte wird nur 200 Dollar kosten | GIZMODO

Apple plant angeblich ein iPad Mini mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale und 8 GByte Speicher für 200 bis 250 Dollar. Das berichtet eine ?bisher zuverlässige? Quelle von iMore. Es würde damit nicht viel mehr kosten als ein iPod Touch mit dieser Speichermenge (derzeit 189 Euro) ? und bis zu 200 Dollar weniger als das iPad 2, das Apple weiter im Programm hat. Allerdings verfügt das immer noch angebotene Vorgängermodell des aktuellen ?new iPad? zu diesem Preis über 16 GByte Speicher. Ein iPad mit nur 8 GByte gab es bisher überhaupt noch nie ? schon die erste Generation hatte 16 bis 64 GByte. mehr

EABlog & Clash of Realities-Themen

Abstract und Speaker Jörg Müller-Lietzkow Clash of Realities: Abstract und Speaker Ralf Biermann Clash of Realities: Digitale Spiele und Aggression ? Zur Rolle von Spielcharakteristika und Kontextfaktoren ?Indie Game: The Movie? feiert auf der 4. Clash of Realities Europapremiere Clash of Realities: Gebaute Wirklichkeit in digitalen Welten. Perspektiven auf die Architektur von Computerspielen

Trend-Charts: Casual bleibt Trumpf

Ein Browserspiel steht seit Wochen in den mediabiz Trend-Charts powered by Google auf dem ersten Platz. Daher bestimmt momentan auch nicht die Core-Gemeinde den Trend, sondern die Masse der Casual-Spieler. Und die sucht vor allem nach Bekanntem. So steht auch heute wieder “Die Siedler Online” von Ubisoft in den Trend-Charts ganz oben. Dahinter tauschen “Tera Clip” und “Risen 2 – Dark Waters Clip” die Plätze. Erst auf Rang 16 kommt “Diablo III” in der Vor-Releasewoche ins Ziel. Daraus auf mangelndes Interesse seitens der Fangemeinde zu schließen, wäre aber töricht. Vielmehr muss der geneigte Internetnutzer nach “Diablo III”-Inhalte im Netz momentan nicht lange suchen. Wenige Tage vor Veröffentlichung ist das Blizzards-Rollenspiel in aller Munde und auf allen Startseiten themenrelevanter Homepages vertreten. Die vollständige Liste der mediabiz Trend-Charts Games powered by Google mit allen Neueinsteigern und Vorwochenplatzierungen finden Abonnenten von GamesMarkt in unserer Rubrik Charts. Quelle: GamesMarkt.de

Spiele generieren unter iOS fünf mal so viel Umsatz wie unter Android | iFun

Newzoos Zahlen über den mobilen, amerikanischen Spiele-Markt relativieren die starken Verkaufszahlen der Android-Geräte von Samsung, HTC und Co. deutlich. So dominiert Apples iOS-Betriebssystem den mobilen Spielebereich nach wie vor und scheint damit einmal mehr zu unterstreichen, dass viele Android-Nutzer die ?Entertainment-Funktionen? ihres Smartphones seltener nutzen als Apple-Kunden, die zudem auch eher bereit sind in gute Spiele zu investieren. mehr

Religion im Internet gefährlicher als Pornografie | Pressetext

Symantec-Untersuchung findet meisten schädlichen Code bei Gott Laut dem aktuellen “Internet Security Threat Report” (siehe: http://bit.ly/JlxgFT ) von Symantec http://www.symantec.com gehörten Seiten mit pornografischem Inhalt 2011 nicht zu den gefährlichsten Orten im Netz. Domains mit religiösen oder ideologischen Inhalten haben im Vergleich zur Porno-Seiten eine drei Mal höhere Wahrscheinlichkeit, mit schädlichem Code infiziert zu sein. Insgesamt ist die Zahl der infizierten Webseiten 2011 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Jede 156. Internetseite ist präpariert und birgt für unvorbereitete Nutzer Gefahren. Saubere Pornos Bei sogenannten “Drive-by attacks” schleusen böswillige Hacker schädlichen Code in Internetseiten ein. “Das ist derzeit die attraktivste Art des Online-Angriffs. Mittels Exploit-Kits, die in Webseiten versteckt werden, können Hacker systemabhängige Sicherheitslücken ausnutzen. mehr

gamescom bekommt “mobile gamesworld” | GamesMarkt

Die gamescom kann auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Neuerungen aufwarten. Die für den Markt vielleicht wichtigste ist die Etablierung eines eigenen Ausstellungsbereichs zum Thema Mobile Games. Mit der “mobile gamesworld” in einem Teil der Halle 10.1 trägt die Koelnmesse der dank Smartphone- und Tablet-Boom rasanten Entwicklung in diesem ehemals eher beschaulichen Teil der Gamesbranche Rechnung. “Wir sind uns mit unseren Partnern einig, dass wir mit der mobile gamesworld der aktuellen Marktentwicklung erneut gerecht werden. Mobiler games-content, sei es auf Handhelds, Tablet-PCs oder Smartphones, liegt im Trend der Zeit”, sagte Tim Endres, Projektmanager der gamescom. Die “mobile gamesworld” soll dabei Heimat für Software- wie Hardwareanbieter sein und die gesamte mobile Spielwelt abbilden. Das soll sich auch für kleinere Anbieter lohnen, die ihre Produkte im Terminalpark der “mobile gamesworld” den Messebesuchern präsentieren können. “Das ist echter Mehrwehrt und ein spannendes Präsentationskonzept”, so Endres. Quelle: GamesMarkt.de

(c) Gerald Jörns - Computerspielberatung.de